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Frequently Asked Questions

  1. Wann finden die Trainingskurse statt und wie kann ich mich bewerben?
  2. Können sich nur deutsche Teilnehmer bewerben?
  3. Wie lange muß ich erfahrungsgemäß warten, bevor ich für einen Kurs ausgewählt werde?
  4. Kann ich in einen Einsatz gehen, ohne ein Training absolviert zu haben?
  5. Komme ich nach dem Training zum Einsatz?
  6. Was ist der ZIF-Expertenpool?
  7. Wie werde ich Mitglied des ZIF-Expertenpools?
  8. Ich bin gegenwärtig nicht für einen Einsatz verfügbar - endet meine Mitgliedschaft im Expertenpool des ZIF?
  9. Was ist der Unterschied zwischen dem ZIF-Expertenpool und dem Stellen- und Personalpool des AA?
  10. Was versteht man unter dem Begriff Sekundierung?
  11. Wie bewirbt man sich für einen Einsatz bei der OSZE?
  12. Wie bewirbt man sich für einen Einsatz bei der UNO?
  13. Wie bewirbt man sich für einen Einsatz bei der EU?
  14. Wie bewirbt man sich für einen Einsatz als Wahlbeobachter oder Wahlüberwacher?
  15. Inwiefern unterscheidet sich der Rekrutierungsprozess für Wahlbeobachtungsmissionen der OSZE und EU?
  16. Wie lange dauert ein Einsatz in Friedensmissionen?
  17. Müssen Arbeitgeber in Deutschland ihre Mitarbeiter für einen Einsatz freistellen?
  18. Bin ich während des Einsatzes kranken- und sozialversichert?
  19. Welche medizinischen Vorkehrungen muss ich vor einem Einsatz treffen?
  20. Warum sollte ich an einem Nachbereitungstreffen teilnehmen?
  21. Was geschieht nach der Rückkehr aus dem Einsatzland?
  22. Was versteht man unter Reintegrationsproblemen?
  23. Welche Browser, Systemanforderungen benötigt man für eine optimierte Darstellung von barrierefreien Internetangeboten?

1. Wann finden die Trainingskurse statt und wie kann ich mich bewerben?

Den Trainingskalender für das laufende Jahr finden Sie auf unseren Webseiten im Bereich Training. Deutsche Kandidaten bewerben sich prinzipiell für die Kurse, indem sie sich über unser Online-Bewerbungsformular in die ZIF-Datenbank eintragen und angeben, an welchem der Kurse sie teilnehmen möchten. Informationen zu benötigten Qualifikationen und zu den Auswahlkriterien finden Sie auf den Webseiten der Trainingseinheit.

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2. Können sich nur deutsche Teilnehmer bewerben?

Ja, es können sich gemäß dem Mandat des ZIF nur Teilnehmer mit deutscher Staatsbürgerschaft bewerben.

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3. Wie lange muß ich erfahrungsgemäß warten, bevor ich für einen Kurs ausgewählt werde?

Täglich erreicht uns eine Vielzahl qualifizierter Bewerbungen. Da wir für jeden Kurs aus ca. 150 Kandidaten auswählen, müssen Sie davon ausgehen, dass Ihre Bewerbung häufig nicht sofort zum Zuge kommt und Sie möglicherweise für einen späteren Kurs ausgewählt werden.

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4. Kann ich in einen Einsatz gehen, ohne ein Training absolviert zu haben?

Die Möglichkeit besteht. Wenn das Bewerbungsverfahren vorsieht, dass Sie sich direkt bei der Internationalen Organisation bewerben können (dies ist zum Beispiel bei den Vereinten Nationen der Fall), ist die Teilnahme an einem Training kein Auswahlkriterium. Grundsätzlich gilt jedoch: Bewerber, die einen Vorbereitungskurs erfolgreich absolviert haben, verbessern ihre Chancen im Auswahlverfahren erheblich. Zudem kann in diesem Fall das ZIF Ihre Bewerbung - sofern von Ihnen gewünscht - unterstützen, da wir Sie und Ihre Qualifikationen kennen.

Bei der OSZE bzw. EU ist für die meisten Stellen keine Direktbewerbung möglich. Das ZIF nominiert üblicherweise nur Kandidaten für einen Friedenseinsatz oder eine Wahlmission, die Mitglied im ZIF-Expertenpool sind und damit in der Regel erfolgreich an einem Training teilgenommen haben.

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5. Komme ich nach dem Training zum Einsatz?

Eine Kursteilnahme zieht nicht notwendigerweise einen Einsatz bei der OSZE, der UNO oder einer anderen Organisation nach sich. Wer einen Vorbereitungskurs erfolgreich absolviert hat, wird zunächst in den ZIF-Expertenpool aufgenommen. Aus diesem Pool werden dann bei Bedarf Kandidaten für einen bestimmten Posten in einer Mission rekrutiert.

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6. Was ist der ZIF-Expertenpool?

Das Auswärtige Amt hat in der Vergangenheit verschiedene Pools für ziviles Personal in Friedensmissionen geführt (Kandidaten für UNO-Einsätze, Kandidaten für Wahlbeobachtungen etc.). Am größten war der „Personalpool Friedenseinsätze", der von Referat 203 (OSZE) seit 1999 aufgebaut wurde. Das ZIF hat alle diese Pools übernommen und in einem einzigen zusammengeführt. Derzeit umfasst dieser Pool mehr als 500 Personen (Stand März 2004). Eine Anzahl von ca. 1500 Mitgliedern wird für den Expertenpool angestrebt.  In diesem Personalpool - das ZIF verwendet den Begriff ZIF-Expertenpool - werden Personen aufgenommen, die erfolgreich einen Vorbereitungskurs des ZIF absolviert haben (siehe dazu auch die nächste Frage) und grundsätzlich für einen Einsatz in Friedens- und Beobachtungsmissionen zur Verfügung stehen. Bei Bedarf werden aus diesem Expertenpool  Kandidaten für einen Posten ausgewählt.

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7. Wie werde ich Mitglied des ZIF-Expertenpools?

Personen, die erfolgreich einen der Vorbereitungskurse des ZIF absolviert haben, werden in den Expertenpool aufgenommen. Mit der Aufnahme erhalten sie auch Zugang zum geschützten Mitgliederbereich auf den ZIF-Webseiten. Über die Aufnahme von Personen, die keinen Vorbereitungskurs beim ZIF absolviert haben, aber eine gleichwertige Qualifikation nachweisen können, wird von Fall zu Fall entschieden.

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8. Ich bin gegenwärtig nicht für einen Einsatz verfügbar - endet meine Mitgliedschaft im Expertenpool des ZIF?

Nein. Als Mitglied des ZIF-Expertenpools haben Sie Zugang zu einem Teil Ihrer Personendaten, die in unserer Datenbank gespeichert sind. Hier können Sie auch selbst die Angaben zu Ihrer Verfügbarkeit für einen Einsatz ändern. Sind Sie zeitweise nicht verfügbar, bleiben Sie Mitglied des Expertenpools, werden aber bei Suchanfragen nicht berücksichtigt.

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9. Was ist der Unterschied zwischen dem ZIF-Expertenpool und dem Stellen- und Personalpool des AA?

Die beiden Datenbanken „Internationaler Stellenpool“ und „Internationaler Personalpool" sind ein Serviceangebot des Auswärtigen Amts (AA). Im Stellenpool sind alle aktuellen Stellenangebote internationaler und supranationaler Organisationen eingestellt, die dem Ministerium bekannt sind. Zeitlich befristete Stellen internationaler Organisationen in Friedens-, Konfliktpräventions- oder Wahlbeobachtungseinsätzen sind in dem Stellenpool des AA nicht berücksichtigt. Angebote sind auf den Webseiten der jeweiligen Organisation zu finden. 

In die Datenbank „Internationaler Personalpool“ des AA kann man sein persönliches Profil einpflegen. Nach elektronischer Abgleichung des Profils mit den Angeboten im Stellenpool erhält der User eine Trefferliste mit eventuell für ihn geeigneten Stellen. Aus der Internationalen Personalreserve werden keine Kandidaten für befristete Friedens- oder Beobachtungseinsätze rekrutiert. Zentrales Instrument hierfür ist der ZIF-Expertenpool.

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10. Was versteht man unter dem Begriff Sekundierung?

Die OSZE besetzt grundsätzlich alle Stellen in den Feldmissionen auf Basis der so genannten Sekundierung durch die Teilnehmerstaaten. Bei Stellenausschreibungen hat jeder Teilnehmerstaat die Möglichkeit, Kandidaten zu nominieren. In Deutschland ist das ZIF für diese Nominierung zuständig; sie erfolgt in Absprache mit dem Auswärtigen Amt. Wenn Sie von der OSZE für eine Stelle akzeptiert wurden, sekundiert Sie das Auswärtige Amt zur OSZE. Das heißt: Sie erhalten vom Auswärtigen Amt eine finanzielle Zuwendung, arbeiten aber für die OSZE (die Ihnen zusätzlich ein Tage- und Übernachtungsgeld zahlt).

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11. Wie bewirbt man sich für einen Einsatz bei der OSZE?

Für Missionen der OSZE werden von den Teilnehmerstaaten Kandidaten nominiert. Falls Sie sich auf den OSZE-Webseiten für eine dort ausgeschriebene Stelle beworben haben, wird das OSZE- Bewerbungsformular automatisch an das ZIF weitergeleitet. Besteht auf Seiten des Auswärtigen Amts Interesse an einer Sekundierung, so werden Sie als offizieller Kandidat nominiert, Ihre Bewerbung wird der OSZE in Wien übermittelt. Diese allein entscheidet über eine Zu- oder Absage. In der Regel unterstützt das Auswärtige Amt nur Bewerbungen von Kandidaten, die Mitglied des ZIF-Expertenpools sind und damit erfolgreich an einem Vorbereitungskurs teilgenommen haben. 

In sehr beschränktem Umfang (insbesondere im Bereich Verwaltung) werden in den Missionen auch Planstellen besetzt, für die man sich bei der OSZE direkt bewerben muss.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass das ZIF auf Bitte des Auswärtigen Amts an Kandidaten herantritt und ihr Interesse an einer OSZE-Stelle im Rahmen einer Mission abfragt.

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12. Wie bewirbt man sich für einen Einsatz bei der UNO?

Für Missionen der Vereinten Nationen muss man sich direkt bei der UNO bewerben, da keine Sekundierungen wie bei OSZE oder EU vorgenommen werden. Angesichts der Fülle internationaler Bewerbungen haben „Initiativbewerbungen“ allerdings nur selten Erfolg. Sollten Sie Interesse an einer bestimmten Position haben, so können Sie - abhängig von der jeweiligen Stellenausschreibung und Ihrer Qualifikation - eine Empfehlung des ZIF erhalten. In der Regel werden nur Bewerbungen von Kandidaten, die Mitglied des ZIF-Expertenpools sind und damit erfolgreich an einem Vorbereitungskurs teilgenommen haben, unterstützt.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass das ZIF auf Bitte des Auswärtigen Amts an Kandidaten herantritt und ihr Interesse an möglichen UNO-Einsätzen abfragt.

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13. Wie bewirbt man sich für einen Einsatz bei der EU?

Für Missionen der Europäischen Union werden von den Teilnehmerstaaten Kandidaten nominiert. Das Auswärtige Amt nimmt, ähnlich wie bei Einsätzen für die OSZE, teilweise Sekundierungen für Missionen der EU vor. Das ZIF kontaktiert hierfür geeignete Kandidaten aus seinem Expertenpool direkt oder schreibt die Stellen im geschützten Mitgliederbereich aus. Einige zivile Stellen werden von der jeweiligen Mission auch direkt auf ihrer Homepage ausgeschrieben - für diese Stellen ist eine direkte Bewerbung möglich. In diesem Fall senden Sie bitte eine Kopie der Bewerbung und Ausschreibung an Kristin Möckel: k.moeckel@zif-berlin.org.

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14. Wie bewirbt man sich für einen Einsatz als Wahlbeobachter oder Wahlüberwacher?

Teilnehmer für Wahlbeobachtungsmissionen werden direkt aus dem Expertenpool des ZIF rekrutiert. Mitglied dieses Expertenpools werden Sie nach erfolgreicher Teilnahme an einem ZIF-Vorbereitungskurs (vgl. Frage 7). Mitglieder des ZIF-Expertenpools haben im geschützten Bereich unserer Webseiten Zugang zur ZIF-Datenbank; dort können sie ihre Verfügbarkeit für die zumeist sehr kurzfristig anberaumten Einsätze aktuell halten. Außerdem können Interessen für bestimmte Länder zur Teilnahme an Wahlbeobachtungsmissionen vermerkt werden. Über diese Interessensbekundungen stellt das ZIF nach bestimmten Auswahlkriterien eine Gruppe von Personen zusammen, die in eine Wahlbeobachtungsmission entsandt werden.

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15. Inwiefern unterscheidet sich der Rekrutierungsprozess für Wahlbeobachtungsmissionen der OSZE und EU?

Für Wahlbeobachtungsmissionen, die OSZE bzw. ODIHR durchführen, werden die Kurzzeit- und Langzeit-Wahlbeobachter direkt vom ZIF rekrutiert und vom Auswärtigen Amt sekundiert. Außerdem unterstützt das ZIF die Teilnehmer bei der Vorbereitung des Einsatzes (insbesondere durch Flugbuchung, Hilfe bei der Visumbeschaffung, aktuelle Länderinformationen). Zwischen dem Beobachter und dem Auswärtigen Amt wird ein Vertrag geschlossen, der die finanziellen und versicherungstechnischen Aspekte des Einsatzes regelt. 

Bei Wahlbeobachtungsmissionen, die von der EU durchgeführt werden, haben die einzelnen EU-Mitgliedstaaten lediglich die Möglichkeit, Kandidaten für die jeweiligen Missionen zu nominieren. In Deutschland ist das ZIF in Absprache mit dem Auswärtigen Amt dafür zuständig. Die EU wählt dann die Kurzzeit- und Langzeit-Wahlbeobachter anhand der Einträge im Roster der EU aus dem Kreise der nominierten Kandidaten aus. Grundsätzlich entscheidet sich die EU nur für Kandidaten, die über Einsatzerfahrung als Wahlbeobachter verfügen. Die ausgewählten Beobachter werden direkt von der EU kontaktiert und schließen mit ihr einen Vertrag über ihren Einsatz ab. Die Vorbereitung des Einsatzes und logistische Koordination vor Ort werden von einem so genannten „Service Provider“ der EU übernommen. Das ZIF ist - wie die entsprechenden Einrichtungen in den anderen EU-Mitgliedstaaten - in diesen Prozess nicht involviert.

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16. Wie lange dauert ein Einsatz in Friedensmissionen?

OSZE, UNO und EU schließen mit den sekundierten Missionsmitgliedern in der Regel Sechs-Monats-Verträge, die je nach Bedarf der Mission und Beurteilung ihrer Leistung verlängert werden können (zumeist um weitere sechs Monate). Prinzipiell geht das ZIF von der Bereitschaft aller Bewerber aus, für einen Zeitraum von zumindest einem Jahr entsandt zu werden.

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17. Müssen Arbeitgeber in Deutschland ihre Mitarbeiter für einen Einsatz freistellen?

Die Arbeitgeber sind nicht verpflichtet, ihre Angestellten für einen Einsatz freizustellen. Das gilt auch für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes. Das ZIF kann jedoch im Einzelfall Unterstützung bei der Beantragung einer Freistellung durch den Arbeitgeber gewähren.

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18. Bin ich während des Einsatzes kranken- und sozialversichert?

Für die Dauer eines Einsatzes muss jedes Missionsmitglied auslandskrankenversichert sein. Der Versicherungsschutz muss in jedem Fall eine mögliche medizinische Evakuierung aus dem Einsatzgebiet ins Heimatland umfassen. Prinzipiell liegt es in der Eigenverantwortung jedes ausgewählten Bewerbers, sich vor dem Einsatz um einen privaten Versicherungsschutz zu bemühen, da die internationalen Organisationen in ihrer Funktion als Arbeitgeber hierzu keinen direkten Beitrag leisten. Es besteht jedoch die Möglichkeit, z.B. bei der OSZE, vor der Ausreise ins Einsatzgebiet eine Krankenversicherung zu günstigen Konditionen abzuschließen.

Beiträge zu Sozialversicherungen werden von den internationalen Organisationen nicht getragen.

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19. Welche medizinischen Vorkehrungen muss ich vor einem Einsatz treffen?

Sie sollten in einem sehr guten Gesundheitszustand sein, wenn Sie in einen Friedenseinsatz gehen. Falls Sie in Ländern mit besonderen Gesundheitsgefährdungen arbeiten werden, sollten Sie sich vor der Ausreise über die erforderlichen Vorkehrungen (Impfungen etc.) informieren, zum Beispiel auf den Webseiten des Auswärtigen Amts (Informationen des Gesundheitsdienstes). Zum Teil geben Ihnen auch die internationalen Organisationen im Vorfeld Ratschläge. Über die medizinische Versorgung im Einsatzgebiet informiert Sie die internationale Organisation vor Ort. Als Missions-Mitglied sind Sie in das organisationsspezifische Sicherheits- und Unterstützungssystem eingebunden (das Hilfe im Notfall / bei Unfällen einschließt).

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20. Warum sollte ich an einem Nachbereitungstreffen teilnehmen?

Eine Nachbereitungsveranstaltung erfüllt mehrere Zwecke: Dem Einsatzteilnehmer soll die Möglichkeit gegeben werden, seinen Einsatz persönlich und fachlich zu reflektieren. Zum anderen soll er bei seinen Bemühungen unterstützt werden, sich wieder in den „Alltag zu Hause“ einzugliedern. Schließlich sind die gewonnenen Erfahrungen des Einsatzteilnehmers auch für das ZIF und das Auswärtige Amt von Interesse.

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21. Was geschieht nach der Rückkehr aus dem Einsatzland?

Das ZIF strebt an, regelmäßig Nachbereitungstreffen für Rückkehrer zu veranstalten. Diese finden im Idealfall zeitnah zur Rückkehr statt. Die Teilnehmer werden persönlich dazu eingeladen.

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22. Was versteht man unter Reintegrationsproblemen?

Nach einem längeren Missionseinsatz kann die Reintegration in den gewohnten Lebens- und Arbeitsalltag schwer fallen. Mangelndes Verständnis des Umfelds für die Arbeit in einer Konfliktregion, ein gewisses Maß an Entfremdung gegenüber der eigenen Kultur und Gesellschaft oder die unzureichende Würdigung neuer beruflicher Qualifikationen sind nur einige Erfahrungen, mit denen Rückkehrer häufig zu kämpfen haben. 

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23. Welche Browser, Systemanforderungen benötigt man für eine optimierte Darstellung von barrierefreien Internetangeboten?

www.zif-berlin.org wurde nach den Standards der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik (BITV) optimiert. Sie soll sicherstellen, dass auch Menschen, die auf Grund von körperlichen Behinderungen auf spezielle Internet-Browser angewiesen sind, das World Wide Web schnell und zuverlässig nutzen können.

Unsere Website verwendet daher so genannte Cascading Stylesheets (CSS). Leider können CSS von manchen älteren Browsern nicht dargestellt werden. Sollten Sie davon betroffen sein, möchten wir Ihnen empfehlen, auf einen der folgenden Browser zu wechseln:


Für weitere Informationen verweisen wir Sie bezüglich technischer Hintergründe auf die Seiten des World Wide Web Consortiums unter www.w3c.de, bezüglich des Behindertengleichstellungsgesetzes auf die Seiten des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen unter www.sgb-ix-umsetzen.de.

Stand: Juli 2006

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