ZIF schließt Kooperations- abkommen mit UN OCHA

12.09.2011

ZIF und Auswärtiges Amt stellen deutsche Experten zur Verfügung

Das ZIF ist am 12.09.2011 offiziell dem Stand-by Partnership Programme (SBPP) des Büros für die Koordination humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) beigetreten. Damit kooperiert OCHA mit nunmehr 13 Organisationen aus Skandinavien, Großbritannien, Schweiz, Qatar, Australien u.a. in der kurzfristigen Bereitstellung qualifizierter Experten für die Koordination von Kriseneinsätzen.

"Wir sind sehr stolz, Partner in der internationalen Personalkooperation von OCHA zu werden," sagt Almut Wieland-Karimi, Direktorin des ZIF. "Das Stand-by Partnership Programme hat sich als Instrument zur schnellen Personalbereitstellung bewährt. Es ist gleichzeitig ein Beweis dafür, dass die UN-Agenturen und nationale Organisationen im personellen Bereich pragmatisch zusammenarbeiten können. Wir danken auch dem Auswärtigen Amt, das mit seiner politischen und finanziellen Hilfe den deutschen Beitrag zur Vorbereitung und Entsendung von humanitären Expertinnen und Experten ermöglicht."