"Helft Frauen in Krisengebieten!" - ein ZIF-Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau

Foto: UN Photo / Marco Dormino @MINUSMA

05.09.2018

Wie Deutschland die Situation von Frauen in Kriegs- und Krisengebieten in den nächsten zwei Jahren nachhaltig beeinflussen kann, das skizzieren zwei ZIF-Autoren in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau. Tobias Pietz und Nicola Popovic machen auf ein einzigartiges Gefüge aus politischen Amtsübernahmen in internationalen Organisationen wie der UN und der EU auf der einen Seite und internationalen Prioritäten auf der anderen Seite aufmerksam, die Deutschlands Sichtbarkeit und Engagement zu Frauen, Frieden und Sicherheit potenzieren kann.

Durch Deutschlands nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen nächstes Jahr und die EU-Ratspräsidentschaft 2020 ergeben sich wesentliche Handlungsspielräume für die Bundesregierung, um internationale Themen gezielt zu bespielen und umzusetzen.

Gleichzeitig jährt sich die UN-Resolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit zum zwanzigsten Mal und die internationale Staatengemeinschaft wird vermehrt auf die Umsetzungsstrategien und Prioritäten der Mitgliedstaaten schauen. Deutschland kann deshalb nun durch gezielte Maßnahmen, klare politische Positionierung und den Einbezug von Experten und Zivilgesellschaft die Situation von Menschen, insbesondere Frauen und Mädchen in Konflikt- und Krisenregionen ganz wesentlich und nachhaltig beeinflussen.

Lesen Sie den vollständigen Gastbeitrag hier.