Kommentar zur zukünftigen Rolle der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU

Frankfurter Rundschau

22.07.2019

In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau analysiert Tobias Pietz die bisherigen Äußerungen der gewählten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit Hinblick auf ihre zukünftige Rolle in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP). Erstmals wechselt eine amtierende Verteidigungsministerin in dieses Amt. Als Kommissionspräsidentin kann Frau von der Leyen vor allem dazu beitragen, dass Kommission und Europäischer Auswärtiger Dienst noch besser abgestimmt in Krisenländern operieren – am besten in integrierten Strukturen unter ziviler Leitung.

Eine englische Version dieses Artikels, erschienen in World Politics Review (Paywall), finden Sie hier.